Wieso benutzten? Nasensauger

Neugeborene atmen bis zum Alter von mehreren Monaten fast ausschließlich durch die Nase! 

 

Warum ist das ein Problem?

Mit einer verstopften Nase funktioniert die Atmung des Babys nicht einwandfrei, folglich wird auch seine Sauerstoffversorgung gefährdet. Durch den Mund erhält der Säugling nicht ausreichend Luft, sodass der ruhige Schlaf nachts, das Nuckeln oder sogar das Stillen erschwert werden.

 

Was kann man dagegen unternehmen?

Als Eltern liegt in unserer Hand, die Atmung unseres Babys zu sichern, denn ein Baby mit einer verstopften Nase kann sich die Nase nicht selbst reinigen. Mit einem Nasensauger putzen wir die verstopfte Nase unseres Babys und sichern dadurch die Voraussetzung des mühelosen Stillens und des erholsamen Schlafes durch die Nacht.

Erkältung kommt bei Babys und Kindern mit durchschnittlich 5-6-mal pro Jahr ziemlich häufig vor. Wenn sie eine Gemeinschaft betreten, folgt auf eine Krankheit die andere, was auch zu einer verstopften Nase des Babys führen kann. Gerade wenn ein Neugeborenes erkältet ist, müssen wir rasch handeln! Eine krankheitsbedingte Mundatmung kann wiederum zu Halsschmerzen führen oder einen Atemwegsinfekt begünstigen.

 

Warum passiert das?

Ein Baby kann sich die Nase aus anatomischen Gründen nicht richtig putzen.

 

Die Kieferhöhle ist vereinfacht gesehen eine vertikal gerichtete, halbmondförmige Höhle (Sinus), deren Ausflussöffnung zuoberst in die Nasenhöhle mündet. Wenn das Baby erkältet und die Nase verstopft ist, sammelt sich das Sekret physikalisch bedingt im unteren Bereich des Sinus, wo es keinen natürlichen Abfluss findet.

 

Das Resultat: Eine einfache Erkältung, so die Superinfektion dieses Sekretes, kann schnell zu Atemwegs-, Mittelohr- und Kieferhöhlenentzündungen führen.

 

Viele Kinder können wegen der Vergrößerung der Nasenrachenmandeln (verursacht durch die Zahnentwicklung) nicht effektiv genug schnäuzen. So führt das fehlende Naseputzen oftmals zu Störungen der normalen Atmung und zur Fehlfunktionen der Ohrtrompete. Dabei ist die kindliche Ohrtrompete viel kürzer, ihr Neigungswinkel steiler als der eines Erwachsenen. Auf diesem Wege gelangt das Nasensekret viel leichter ins Mittelohr des Kindes als bei uns Erwachsenen.

 

Das Resultat: Es kann leicht zu Mittelohrentzündung oder Schallleitungshördefizit kommen. Dadurch werden auch die Stimmbildung und die Sprechentwicklung des Kindes beeinträchtigt.

 

Warum ist das ein Problem?

Die Nasen- und Nebenhöhlen füllen sich wegen der erhöhten Nasenschleimproduktion. Dies kann zahlreiche Erkrankungen und Komplikationen verursachen. Die Fehlfunktion der Nasenatmung beeinflusst auch die Sprechstimme des Kindes. Seine individuelle Tonfarbe wird gedämpft, und folglich wird das Kind durch die Nase reden und sprechen lernen.

 

Was können Sie tun, um diese Komplikationen zu vermeiden?

Durch Entfernen des Nasensekrets aus den unteren Nasenhöhlen und Siebbeinzellen können Sie gewisse Krankheiten vorbeugen oder den Heilungsprozess beschleunigen. Durch das richtige Nasenputzen mit Hilfe eines Babynasensaugers können Sie schwerwiegende Komplikationen und den Einsatz von Medikamenten vermeiden.

Allergische Reaktionen beim Baby oder allergieähnliche Symptome können bereits im frühsten Kindesalter auftreten.

 

Wie erkennt man die Symptome?

Mögliche Symptome sind eine laufende Babynase oder eine verstopfte Babynase; auch Heuschnupfen und Augenjucken treten oft auf. Dabei schwellen die Schleimhäute der Nasennebenhöhlen an und scheiden überproportional viel Sekret aus.

 

Warum ist das ein Problem?

Durch das Schnäuzen kann das Nasensekret aus dem oberen Bereich der Nasenhöhle leicht entfernt werden. Es fließt jedoch ständig in die Kieferhöhlen zurück, wo er anatomisch bedingt keinen natürlichen Ausweg findet. Das in den Kieferhöhlen aufgestaute Nasensekret bildet den perfekten Nährboden für Bakterien und Viren und kann zusätzlich akute Nebenhöhlenentzündungen verursachen.

 

Was kann man dagegen unternehmen?

Das Nasensaugen mit einem elektrischen Babynasensauger oder einem Mundnasensauger in Verbindung mit der Nutzung einer physiologischen Kochsalzlösung entfernt das allergene Nasensekret und spült gleichzeitig die Nase aus. So kann man der Superinfektion vorbeugen und die unangenehmen Symptome des Schnupfens oder des Heuschnupfens mildern. Außerdem kann die Behandlung mit der Kombination von Babynasensauger und Kochsalzlösung die Wahrscheinlichkeit einer späteren Medikamentenbehandlung und der Anwendung von Non-Steroid-Nasensprays erfolgreich reduzieren.

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